Europäischen Berufs- und Fachverbandes für Biosens e.V

Biomeditation - Maßnahme zur Gesundheitsförderung

 

Erfahrungen nutzen - neue Wege gehen

Seit mehreren Jahren bieten Mitglieder des EBB e.V.
die Bioenergetische Meditation (Biomeditation) regelmäßig
bei behördlichen Gesundheitstagen oder in Betrieben als
Maßnahme zur ganzheitlichen Gesundheitspflege und
Gesundheitsförderung an.

Auf Grund der einfachen Anwendung dieser Meditationsart
nehmen die Mitarbeiter die jeweiligen Angebote sehr dankbar an
und sind fast immer von der wohltuenden Wirkung überrascht,
die oftmals innerhalb einer kurzen Schnuppermeditation eintritt.
Der große Vorteil der Biomeditation liegt darin, dass sie einfach
und bequem zu Hause - mit Hilfe einer speziell konzipierten CD -
durchgeführt werden kann.

Einfacher kann Gesundheitsförderung nicht sein.


Einige Referenzen

Stadtverwaltung Cottbus, Landratsamt Beeskow, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Lebenshilfe Werkstätten Hand in Hand gGmbH
 

Was wird den Mitarbeitern geboten?

Der EBB e.V. hat über 1.000 Mitglieder. Somit können die Angebote deutschlandweit genutzt werden.

Je nach den Möglichkeiten vor Ort können die Mitarbeiter
  • eine ca. 30minütige Schnuppermeditation ausprobieren
  • einen Fachvortrag über die Einsatzmöglichkeiten der Biomeditation besuchen
    (mögliche Schwerpunktthemen: Stress, Rückenbeschwerden, Verspannungen,
    Burn-out usw. - weitere Themen auf Anfrage möglich.)
  • ihr Energiefeld messen lassen.

Das interessiert mich. Wer ist mein Ansprechpartner?

 
Mitglied des Präsidiums - Gesundheitskoordinatorin Franziska Lautwein (Ärztin)
 
Name:
Susanne Richter
 
BioMeZ
Adresse:
Eilenburger Str. 9 c
03050 Cottbus
Deutschland
Telefon:
0355-8692775
 
Kontakt aufnehmen

Text: Dagmar Möbius

Zu ihrer heutigen Tätigkeit kam Susanne Richter durch Zufall. Die diplomierte Ingenieurin für Instandhaltung industrieller Ausrüstungen behauptete sich einige Jahre in von Männern dominierten Branchen. Bis sie gesundheitliche Probleme zur Biomeditation führten, der sie anfangs mit erheblicher Skepsis begegnete. Seit vier Jahren engagiert sie sich selbst für Gesundheitsprävention. Aus Überzeugung.

Nach arbeitsreichen Jahren im Kraftwerk, im Vertrieb und in der Immobilienbranche kam die Mutter zweier Kinder an einen Punkt, an dem sie selbst gesundheitliche Probleme hatte. Ausgelaugt, unzufrieden und wie im Hamsterrad fühlte sie sich. Schlaflosigkeit, Rückenbeschwerden und Atemwegsprobleme, aus dem scheinbaren Nichts ein Hautekzem mit beginnendem Haarausfall. Warum und wieso? Die Medizin hatte darauf keine Antwort. Aus heutiger Sicht ein Glücksfall. Eine Freundin überredete Susanne Richter zu einer alternativen Methode, der Biomeditation. „Ich hatte überhaupt keinen Bezug dazu. Doch weil es um viel ging, fing ich damit an", sagt sie rückblickend auf 2003. Ihre damalige innere Unruhe löste sich als erstes. Susanne Richter begann, sich dafür zu interessieren, was bei der Biomediation geschieht.
Im Februar 2004 nahm sie nebenberuflich eine Ausbildung zum „Bioenergetiker Extrasens" (Biosens) bei Viktor Philippi auf, dem Mann, dem sie ihre erste Erfahrung mit der Materie verdankt. Trotzdem: „Als Realistin, die sofort alles verstehen will, hatte ich anfangs ganz schön zu knabbern", lacht Susanne Richter, „es ging nicht nur um Energien, sondern auch darum, liebgewordene Denkgewohnheiten zu überprüfen. Das war schwer." Einerseits war sie begeistert, weil vieles plausibel und nachvollziehbar war. Andererseits blieb die Skepsis, ob das alles auch stimmt. Bis sie selbst während des Seminars Energie durch ihre Finger fließen spürte. Die vielleicht Wichtigste Erkenntnis in dieser Zeit: „Das Leben ist nicht nur Last. Es ist auch Freude und es hat einen tiefen Sinn." Nach der Ausbildung orientierte sie sich neu: „Ich hatte das Gefühl, an meinen damaligen Arbeitsplatz passe ich nicht mehr." Sie kündigte. „Zum Glück konnte ich mit der Unterstützung meiner Familie rechnen", sagt sie. Kurze Zeit später waren die Hauptbeschwerden, die sie zur Biomeditation gebracht hatten, komplett verschwunden.

Optimistisch und voll neuer Lebensfreude eröffnete Susanne Richter im Oktober 2005 ihr Bioenergetisches Meditationszentrum (BioMeZ). Aufbauarbeit im wahrsten Sinn des Wortes. Die bis heute anhält. Zwar beobachtet die Einzelunternehmerin ein größeres Verständnis für Alternativen der Gesundheitsstärkung, doch weil energetische Dinge nichts Materielles sind, sei es für viele ein großer Schritt, sich tatsächlich dafür zu öffnen. Nicht verwunderlich für die 42jährige: „Über Energien sprechen heute viele. Was sich dahinter verbirgt, wissen die wenigsten. Mit Computern kennen sich alle gut aus. Treten Fehler auf, wird umprogrammiert. Ganz einfach. Das Prinzip ist ohne weiteres auf den Menschen übertragbar. In dem Moment, wo ich es schaffe, mein Denken umzuprogrammieren, also positiver denke, werde ich gesünder und glücklicher." Einfach gesagt. In der Praxis ist das schwerer.

„Dass Stress negative Auswirkungen auf das eigene Befinden hat, versteht jeder", sagt die gelernte Instandhaltungsmechanikerin und studierte Ingenieurin. Aber dass Biomeditation helfen kann, den Stress wieder abzubauen, ist für viele unvorstellbar, hat sie festgestellt. Oft kommen Klienten sehr skeptisch zur ersten Sitzung und sind danach sehr erstaunt, weil sie tatsächlich etwas spüren. „Mir ging es bei meiner ersten Meditation ähnlich", erinnert sie sich. „Innerlich völlig angespannt, wartete ich auf ein großes Wunder. Erst viel später verstand ich, dass ich Geduld brauche, in erster Linie mit mir selbst." Geprägt von diesen Erfahrungen kann sie ihre anfänglich zweifelnden Klienten sehr gut verstehen.
„Alles, was nicht tatsächlich nachgewiesen ist, streitet der Mensch gern ab", sagt sie. „Doch bevor man meint, es geht nicht oder kann nicht gehen, soll man es ausprobieren." Ihr größter Wunsch für die Zukunft: „Wenn mehr Menschen den Mut haben, neue Wege zu gehen."

Ihre Arbeit versteht Susanne Richter als Angebot. Unternehmer, Lehrer, Pflegekräfte, Angestellte, Rentner kommen zu ihr. „Ich behandele nicht und ich heile nicht", stellt sie klar. „Meine Arbeit ist Gesundheitspflege im präventiven Sinn. Die Biomeditation aktiviert die Selbstheilungskräfte im Körper. Nicht mehr, aber auch nicht weniger." Wie das konkret passiert, erklärt sie ausführlich in jedem Erstkontakt.

Zeit investieren, um über sein Leben nachzudenken, auch so könne man Biomeditation beschreiben. Dahinter stehe eine Lebensphilosophie, die dazu beiträgt, ein liebevolleres Miteinander zu stärken. „Erfahrungsgemäß gilt: Das Umdenken, der neue Blick auf alltägliche Situationen, hat schon viele Ehen gerettet." Weniger negative Denkmuster und mehr Gelassenheit im Alltag hat Susanne Richter bei sich selbst und vielen ihrer Klienten beobachtet. „Täglicher Stress führt zu energetischen Blockaden und damit zu Disharmonien auf seelischer, geistiger und körperlicher Ebene", erklärt sie den Kreislauf, den heute auch Schulmediziner als Krankheitsursache anerkennen.

Susanne Richter steht zu dem, was sie macht. „Ich habe in meinem Leben Höhen und Tiefen erlebt. Schwerwiegende berufliche Umbrüche, Mobbing, Krankheit - das alles hat mich geprägt. Dass ich an den Tiefen nicht verzweifelt bin, verdanke ich der Biomeditation." Seit 2005 gibt sie ihr Wissen als Dozentin an der Forschungs- und Lehrakademie für Bioenergetik und Bioinformatik weiter.

Nebenberuflich ist sie Pressesprecherin und Organisatorin des Internationalen Kongresses für Theomedizin. Wenn Viktor Philippi, der Begründer der Biomeditation und der Theomedizin, „Abende des Heilens" wie demnächst in Dresden und Berlin veranstaltet, sorgt Susanne Richter im Hintergrund dafür, dass Interessierte sich über alternative Gesundheitsansätze informieren können.


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